GLAUBE
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Und nun...
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R E T T U N G
Nachdem
Sie das bis hierher gelesen haben, stellt sich die Frage: Wollen
Sie gerettet werden? Wollen Sie mit Gott in Ordnung kommen? Wenn
nicht, dann haben Sie vielleicht noch nicht verstanden, worum es
auf diesen Seiten ging. Dann sollten Sie noch einmal gründlich
darüber nachdenken und Gott bitten, dass er Ihnen hilft, die
Wichtigkeit dieser Fragen zu erkennen und die Antworten zu
verstehen.
Wir
sind mit Gott im Krieg, solange wir nicht seinen Sohn als Retter
annehmen. Erst danach finden wir Frieden mit Gott. Oft hört man
"Gott ja, aber Jesus?"
Beispiel: Zwei Stämme waren im ständigen Krieg gegeneinander,
eines Tages bekam der eine Häuptling einen Sohn. Diesen Sohn
schenkte er dem Häuptling des verfeindeten Stammes. Seitdem war
Frieden. Ähnlich verhält es sich mit uns und Gott. Der einzige
Mittler ist sein Sohn.
In
der gesamten Kirchengeschichte versuchten verschiedene Strömungen
durch Ablässe, Heiligenknochen, weitere menschliche Mittler,
priesterliche Himmelspforten-Türsteher usw. sich die Gnadengabe
zu eigen zu machen und zu verwalten, um so Macht und Reichtum
anzuhäufen und Menschen einzuschüchtern. Dies führte leider
auch zu Kirchenspaltungen, da man sich u.a. entscheiden musste,
entweder einer pseudoreligiösen-profitorientierten Organisation
anzugehören (sog. Gnadenverwalter mit Exklusivrecht) oder seine
Leben auf Basis des Wortes Gottes zu leben in der Gemeinschaft mit
gläubigen Christen. Jesus sagte ihnen schon vor 2000 Jahren, dass
sie nicht in den Himmel wollen, aber anderen den Weg versperren.
Mit dem Buchdruck und der massenhaften Verbreitung der Hl. Schrift
(Bibel) wurde jedem klar, dass es um unverdiente Gnade geht. Wir
können uns den Platz im Himmel nicht verdienen, noch kann es
irgend jemand auf dieser Erde für uns tun. Hier wird gerne
Ursache und Wirkung verwechselt. Zuerst kommt die persönliche
Bekehrung, danach die göttlichen Gnadengaben als Folge der
Wiedergeburt.
Oft
wird die Frage gestellt, welche Kirche denn nun die richtige sei.
Synkretismus, Neoplatonismus, Nepotismus.. haben der Urkirche
stark zugesetzt. Oft lassen die Einflüsse nicht erkennen, inwieweit
sich eine Kirchengemeinde von der ursprünglichen Lehre entfernt
hat. Wenn man Wasser mit Wein vermischt, entsteht daraus kein
besserer Wein. Weil Kirchengemeinde immer mit Menschen zu tun hat,
wird sich diese menschliche Unvollkommenheit im praktischen
Zustand der Gesamtgemeinde äussern. Dieser wird immer mangelhaft
sein und bleiben. Ein gewisser Heiligungsgrad, der berechtigt in
den Himmel zu kommen, wird es nie geben. Ohne Makel und Fehl wird
der Wiedergeborene erst bei bei der Entrückung, wo er den
erlösten Leib empfängt. Dies ist natürlich kein Freibrief für
jegliche Verweltlichung der Kirche Christi. Man sollte den
Anspruch haben sich an der biblischen Urkirche zu orientieren und
somit den "Wassergehalt" im Wein möglichst gering zu
halten. Solange eine Streitbarkeit in der Kirche möglich
ist, besteht zumindest die Hoffnung, Dinge wieder ins Lot zu
bringen. In Kirchen, welche das Gewissen der Menschen nicht mehr
an Christus binden, sondern an die Erfüllung religiöser
Zeremonien, wird es schwieriger werden eine persönliche Beziehung
zu seinem Schöpfer aufzubauen. Eine Gefahr, welche über alle
Kirchen dieser Welt schwebt. Wirklich verstanden wird die
kirchliche Entwicklung der letzten 2000 Jahre als Geschichte des
Hl.Geistes, welcher heimsucht, wirkt, sich verkörpert, welcher
oftmals betrübt und gehindert wird, welcher souverän kommt und
geht. Als Massstab dient das Wort Gottes und hier haben wir
Verantwortung zu übernehmen und nicht naiv zu sein. "Prüft
alles, aber das Gute behaltet!" (1. Thess. 5,21)
Bei
der Bekehrung
geht es um das Eingeständnis des Unvermögens Gerecht vor dem
Herrn zu stehen. Man anerkennt die Sünde, welche zwischen dem
Menschen und Gott steht, und bereut diese durch echte
Betroffenheit und Scham über die Verwerflichkeit Ihrer Sünde.
Dann müssen Sie bereit sein, die Sünde aufzugeben und Jesus
Christus als ihren Erlöser anzunehmen. Bekehrung heisst:
eine neue Richtung einschlagen und von ganzem Herzen danach
streben, so zu leben, wie es Gott gefällt. In
der Bekehrung ist der Mensch der aktive Part.
Als Folge der eigenen Bekehrung folgt sofort der aktive Teil
Gottes, die Wiedergeburt. Da wir durch und durch schlecht
sind, braucht es eine komplette Erneuerung des Menschen. Jesus
sagt das niemand in den Himmel kommt der nicht von Neuem geboren
wurde. Wie bei der fleischlichen Geburt, ist der Mensch bei der
Wiedergeburt (geistlich) passiv. Der Geist Gottes kommt bei der
Wiedergeburt auf Sie herab und versiegelt sie bis zur Wiederkunft
Christi. Man trägt nun zwei Naturen in sich
(geistliche/fleischliche). Gott baut sie nun Stück für Stück
um, das Leben bekommt endlich einen Sinn den Gott für sie schon
längst bereit hält. Die alte Natur werden wir erst im Himmel los
und damit vollkommen. Daher sündigen wir mit der alten Natur
weiterhin, mit dem Prozess der Heiligung (der rote Faden im Leben
eines Gläubigen) erstarken wir immer mehr die neue Natur und
"hungern" die alte Natur aus. Es ist ein Geschenk
Gottes, den nun hat alle Sünde für Sie Jesus Christus getragen.
Die Wiedergeburt und die damit verbundene Erlösung kann man nicht
verlieren auch wenn dies z.T. in kirchlichen Kreisen bestritten
wird.
Unser
Stolz und unser sündiges Wesen will Ihnen sicher einreden, dass
Sie doch lieber auf eigene Anständigkeit, Rechtsverständis
und Religiösität vertrauen sollten. Aber wir haben keine Wahl.
Von vielen wird Form und Substanz verwechselt. Menschen
meinen durch religiöse Anstrengungen Gott gefallen zu
können. Man kann 24h am Tag beten oder all sein Geld der Kirche
spenden etc. doch ohne Wiedergeburt gibt es keine Möglichkeit
ewig mit dem Schöpfer zusammen zu sein. Menschliche Massstäbe
sollten Anhand der Bibel überprüft und verworfen werden. Wenn
Sie vor Ihrem Schöpfer stehen wird es eine Frage geben:
"Haben Sie Jesus als Ihren Erlöser angenommen oder
nicht?" Die Gnadenzeit ist dann vorbei, sie können dann nur
noch mit ja oder nein Antworten, was dann für Sie Auswirkungen
auf ihre Ewigkeit haben wird. Es war ihre Entscheidung. Sie dürfen
Ihr Vertrauen auf nichts und niemand anders setzen als auf
Christus, denn nur Er kann für immer selig machen, die durch
ihn zu Gott kommen.
Wenn
Gott Ihnen gezeigt hat, was Ihnen fehlt, und Ihnen den Wunsch
gegeben hat, sich Christus zuzuwenden, dann tun Sie es jetzt! Da
wir den Zeitpunkt der Wiederkunft Jesu Christi nicht wissen und
andererseits auch nicht Wissen wie lange wir noch Leben werden,
sollte man die Gnadenzeit jetzt nutzen. Am besten beten Sie laut,
das kann helfen, diesen Schritt ganz bewusst zu tun. Bekennen Sie
vor Gott, dass Sie ein schuldiger und rettungslos verlorener Sünder
sind und bitten Sie Christus von ganzem Herzen, dass er Sie
rettet. Beten Sie auch darum, dass er Herr in Ihrem Leben wird,
wie es ihm zusteht und dass er Ihnen hilft, die Sünde aufzugeben.
Ich verspreche Ihnen ihr Leben wird sich ändern.
Was
hat man zu verlieren? Nehmen wir hypothetisch an es gäbe kein
Gott. Dann war es eine wundervolle Geschichte die Ihnen Hoffnung
gegeben hat, der Gläubige wird von Würmern aufgefressen,
der Ungläubige aber auch. Stimmt das aber was in der Bibel steht,
dann verhält sich das Ganze schon wesentlich anders.
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