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Australien
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T I P P S
Preise:
Der gesamte Urlaub ist schon mit grossen finanziellen
Mitteln verbunden. Einige Anbieter haben Flug- und
Motorhomekombinationen, die sehr günstig sind. Ausserhalb der
Saison fallen die Preise für Motorhomes und Autos. Als
Selbstverpfleger kommt man natürlich am günstigsten weg. Die
australische Küche (eigentlich fast ein Wiederspruch) ist, um
mich diplomatisch auszudrücken, gewöhnungsbedürftig. Benzin
ist sehr günstig, obwohl es starke regionale Unterschiede gibt.
In entlegenden Gebieten kann der Preis pro Liter sehr schnell in
die Höhe schiessen. Am günstigsten war es in der Gegend um Mt.
Isa (Opalminen), recht teuer war es im Outback. Die Campingplätze
lagen zwischen A$ 10.- und A$ 28.60.- pro Nacht. Ein
Stromanschluss (powered site) kostet ein paar A$ extra. Tauchen
ist sehr günstig. Wer den PADI machen möchte, sollte es in
Australien machen. Eintrittsgelder für Parks, Zoologische Gärten,
Museen, Themenparks etc. summieren sich doch im Laufe des
Urlaubes zusammen. Man sollte sich schon im Vorfeld überlegen,
was man wirklich sehen möchte.
Radarfallen:
Überall
in Australien sind sie zu finden, doch meistens wird darauf
grosszügig hingewiesen. In Queensland gibt es einige Fallen,
die nicht angekündigt werden. Dann kann es schon passieren, das
einem die Geldstrafe nach Hause geschickt wird. Bezahlt habe ich
natürlich nicht, sondern den Betrag einer christlichen
Organisation gespendet. Zahlen (wer möchte) kann man als Ausländer
übrigens nur mit einem Check. Ich wusste gar nicht das diese im
21. Jahrhundert noch benutzt werden. Im Outback hat man z.T.
keine Geschwindigkeitsbegrenzung.
Ich hatte mit der Polizei auf der ganzen Strecke keinen Kontakt.
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