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W I S S E N S C H A F T 

Die Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm, die Religion ohne Naturwissenschaft aber ist blind.
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker, Begründer der Relativitätstheorie, Nobelpreisträger

Ich werde nie glauben, dass Gott mit der Welt Würfel spielt.

Albert Einstein

Nicht Gott ist relativ, und nicht das Sein, sondern unser Denken.
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker, Begründer der Relativitätstheorie, Nobelpreisträger

Das als wahr Erkannte ist oft nur eine Decke aus dünnem Eis mit unbekannten Tiefen darunter.
H. Markl, Biologe

Die verstehen sehr wenig, die nur verstehen, was sich erklären lässt.
Marie von Ebner-Eschenbach
(1830-1916), österreichische Schriftstellerin

So lange die Naturwissenschaft induktiv vorgeht, kommt sie über die Summe ihrer Bestandteile nicht hinaus.
Michael Brantner

Das Weltall ist ein Kreis, dessen MIttelpunkt überall, dessen Umfang nirgends ist. 
Blaise Pascal
(1623-1662), Mathematiker, Physiker und Philosoph

Über die Entstehungen des Universums gibt es viele Vorstellungen und Meinungen. Wundere dich nicht, Sokrates, wenn wir nicht im Stande sind, Erklärungen und Begründungen zu geben, die in jeder Hinsicht exakt sind und konsistent. 
Plato vor 2400 Jahren zu Sokrates

Ich habe niemals die Existenz Gottes verneint. Ich glaube, dass die Entwicklungstheorie absolut versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. Die Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, dass das grossartige über alle Massen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes.
Charles Darwin (1809-1882), englischer Naturforscher, Begründer der Evolutionstheorie

Über allem stehe die Ehre Gottes, der das große Universum schuf, das der Mensch und seine Wissenschaft in tiefer Ehrfurcht von Tag zu Tag weiter durchdringe und erforsche. Die gelegentlich gehörte Meinung, dass wir im Zeitalter der Weltraumfahrt so viel über die Natur wissen, dass wir es nicht mehr nötig haben, an Gott zu glauben, ist durch nichts zu rechtfertigen. Bis zum heutigen Tag hat die Naturwissenschaft mit jeder neuen Antwort wenigstens drei neue Fragen entdeckt. Nur ein erneuerter Glaube an Gott kann die Wandlung herbeiführen, die unsere Welt vor der Katastrophe retten  kann. Wissenschaft und Religion sind dabei Geschwister, keine Gegensätze.
Werner von Braun (1912-1977), deutscher Physiker, Raketen- und Raumfahrttechniker

Eine Religion, die sich vor der Wissenschaft fürchtet, schändet Gott und begeht Selbstmord.
Ralph Waldo Emerson (1803-1882), amerikanischer Essayist, Dichter und Philosoph

Ich glaube um zu erkennen.
Anselm von Canterbury (1033-1109), scholastischer Philosoph und Theologe

Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei

Die Mathematik ist das Alphabet, mit dem Gott die Welt geschrieben hat.
Galileo Galilei
 (1564-1642), italienischer Mathematiker, Philosoph und Physiker 

Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln.
Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang,
für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen.

Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie

Wissenschaft ist nur eine Hälfte, Glauben ist die andere.
Novalis (Friedrich Leopold Freiherr von Hardenberg 1772-1801), deutscher Dichter

Mag die geistige Kultur nur immer fortschreiten, mögen Naturwissenschaften in immer breiterer Ausdehnung und Tiefe wachsen und der menschliche Geist sich erweitern, wie er will: über die Hoheit des Christentums, wie es in den Evangelien schimmert und leuchtet, wird er nicht hinauskommen.
Johann Wolfgang von Goethe

In Hebräer 11,3 steht: "Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so dass die Dinge, die man sieht, nicht aus sichtbarem entstanden sind." Meinen sie wirklich, dass die aktuelle Wissenschaft mehr Autorität hat als die Offenbarung Gottes? Manchmal steht der intelektuelle Stolz unserem Glauben im Weg: Wenn die unfehlbaare Schrift in Genesis 1 feststellt, dass Gott die Erde in sechs wörtlich zu verstehenden Tagen geschaffen hat, warum sollten wir dann nicht einfach akzeptieren, anstatt es mit möglichen Erklärungen wegzuerklären versuchen? Manchmal ist das gewöhnliche, einfache und natürlichste Lesen des Textes wirklich das Beste. Das ist auch bei Genesis 1 der Fall, ungeachtet aller Versuche, die Schöpfung mit anderen, komplizierten Wegen zu erklären.
Todd S. Beall
, Professor für Altes Testament


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