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B I B E L
Sie enthält diese alte,
ehrwürdige Urkunde, die tiefste und erhabenste Weisheit und
stellt Resultate auf,
zu denen alle Philosophie am Ende doch wieder zurück muss.
Johann Gottlieb Fichte (1762-1814), deutscher Philosoph
Die Bibel ist nicht dazu da, dass wir sie
kritisieren, sondern dazu, dass sie uns kritisiert.
Sören Kierkegaard (1813-1855), dänischer Theologe
und Philosoph
Die meisten Menschen haben
Schwierigkeiten mit den Bibelstellen, die sie nicht verstehen. Ich
für meinen Teil muss zugeben, dass mich gerade diejenigen
Bibelstellen beunruhigen, die ich verstehe.
Mark Twain (Samuel Langhorne Clemens, 1835-1910),
amerikanischer Schriftsteller
Bertolt Brecht, nach seinem
Lieblingsbuch gefragt, antwortete: Sie werden lachen - die Bibel.
Bertolt Brecht (1898-1956), deutscher Schriftsteller
Kein Buch der Welt hat schon so viele
Kritiker gehabt und keines ist, wie die Bibel, allen ohne Ausnahme
überlegen geblieben.
Hilty
Die Schrift hat Stellen genug, um alle Stände
zu trösten und alle Stände zu erschrecken.
Blaise Pascal (1623-1662), französischer Philosoph,
Mathematiker und Physiker
Um sein Ziel zu erreichen, zitiert selbst
der Teufel aus der Bibel.
William Shakespeare (1564-1616), englischer
Dramatiker
Ihr Christen habt in eurer Obhut ein
Dokument mit genug Dynamit in sich, die gesamte Zivilisation in Stücke
zu blasen, die Welt auf den Kopf zu stellen; dieser
kriegszerrissenen Welt Frieden zu bringen. Aber ihr geht damit so
um, als ob es bloss ein Stück guter Literatur ist, sonst weiter
nichts.
Mahatma Gandhi (1869-1948) indischer Freiheitskämpfer,
Verfechter des gewaltfreien Widerstandes
Ich glaube, dass die Bibel allein die
Antwort auf alle unsere Fragen ist und dass wir nur anhaltend und
demütig zu fragen brauchen, um die Antwort von ihr zu bekommen.
Dietrich Bonhoeffer (1906-1945), deutscher evangelischer
Theologe
Europa hat den weisen, kühnen und tapferen Widerstand Jesu von
Nazareth als passiven Widerstand missdeutet, wie wenn es sich um
die Tat eines Schwächlings handelte. Als ich das Neue Testament
zum erstenmal las, fand ich nichts von Passivität oder Schwäche
an Jesus in den Schilderungen, die die vier Evangelien von ihm
geben.
Mahatma Gandhi (1869-1948) indischer Freiheitskämpfer,
Verfechter des gewaltfreien Widerstandes
Mit dem Inbegriff der Sünde verbindet
das Neue Testament nicht in erster Linie gesellschaftliche
Irrtürmer und Fehler, sondern Rebellion gegen Gott, den
Schöpfer, Abfall und fortgesetzte Schuld vor ihm. Und die Sünde
ist das Grundübel, von welchem wir erst befreit werden müssen
und von welchem uns Christus erlöst hat durch seinen Tod.
James I. Parker
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